Am letzten Donnerstag haben wir an einem Intensiv-Workshop teilgenommen. Es war für uns eine interessante und wichtige Erfahrung, weil wir unsere Wohndetails und Wohnportraits zusammengefasst haben. Zudem haben wir das erste Konzept für unser Projekt entwickelt.
Zuerst schrieben wir eine Geschichte. Die Aufgabe sah vor, dass wir die vier interviewten Personen in einer Kurzgeschichte zusammenfassten. Der Inhalt jedes Interviews sollte verarbeitet werden. Wir haben hier durch herausgefunden, dass unsere Personen sehr breitgefächerte aber auch ähnliche Interessen haben und schnell wurde klar, welche Bedürfnissen ein Wohnkonzept erfüllen muss, um jeder Person gerecht zu werden.
Anhand dieser Geschichte sollten wir ein "Möbel" entwickeln und bauen, das all die Anforderungen der Personen in sich vereint. Für uns ist das Denken eines Gemeinschaftsraum als Möbel ein interessanter Ansatzpunkt. Wir schnitten Streifen aus weißer Pappe und knickten diese. Dadurch entstanden Rahmen mit kubischen Auschnitten. Diese Ausschnitte sind aus Boden, Wand und Decke herausgeschnitten und bieten jedem Bewohner eine individuelle Nutzungsmöglichkeit.
Nun versuchen
wir unsere Idee auf ein neues Level zu heben. Wir verwenden ein anderes Material für
unsere Modell – Holz. Am Donnerstag und Freitag steht die Zwischenpräsentation an und wir bereiten uns in dieser Woche darauf vor..